Die Grundschule im Dichterviertel

Schulhunde an der Hebbelschule

Das an der Hebbelschule implementierte Konzept zur tiergestützten Pädagogik wird von unseren zertifizierten und ausgebildeten Schulhunde-führerinnen in Zusammenarbeit mit ihren Schulhunden Emil und Zimba durchgeführt und von den Gremien jährlich evaluiert.

Die „hundgestützte Pädagogik“ ist der systematische Ansatz von ausgebildeten Hunden in der Schule. Dabei unterstützt der Hund die Lehrerin/ den Lehrer als sogenannter Co-Pädagoge bei seinem Erziehungs- und Bildungsauftrag. Der Umfang und die inhaltliche Gestaltung des Schulhundeeinsatzes können sowohl die reine Anwesenheit des Hundes als auch die aktive Teilnahme des Hundes am Unterricht oder die Arbeit der Schülerinnen und Schüler mit dem Hund sein.

Der Einsatz eines Schulhundes im Rahmen „hundgestützter Pädagogik“ hat vielfältige positive Auswirkungen wie lernförderliche physische, psychische und soziale Wirkeffekte. So reduzieren sich Stress, der Blutdruck und Herzfrequenz werden nachweislich gesenkt, die Motivation, Sprach- und Lesekompetenz steigt und die Entwicklung von Empathie sowie verbaler- als auch nonverbaler Kommunikation.

Notwendige Rahmenbedingungen für den Einsatz unserer Schulhunde Emil und Zimba bilden die Basis für eine gelungene effektive und hundgerechte Arbeit an der Hebbelschule. Hierzu zählen eine Schulhundteamausbildung der Hundeführerinnen, die Gremienbeschlüsse, das Hygienekonzept, pädagogische und schulorganisatorische Bedingungen, rechtliche Rahmenbedingungen und individuell-hundespezifische Einsatzbereiche.

Unter den nachfolgenden Links werden Emil und Zimba sowie Beiträge aus der Schulhundarbeit an der Hebbelschule vorgestellt: